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You are an Iron(wo)man - Bericht ::von Silvia::

... A dream comes true: mit meinen 9:56 Stunden Wettkampfzeit habe ich mir den Sieg in der Altersklasse und somit gleichzeitig die Qualifikation für einen Startplatz für die Weltmeisterschaften im Oktober auf Hawaii geholt…Kein Witz!
Altersklassensieg bei meinem allerersten Ironman???? Ich auf Hawaii??
total abgefahren…total spacy… verrückt… nicht von dieser Welt… ohne Worte… Einen Traum vieler Triathleten werde ich mir nun erfüllen…WAHNSINN – absolut irre – hammergeil – Aloha Hawaii! ....

 

12 Seiten Bericht als pdf zum runterladen (auf Bild klicken):

 

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Ironman Austria  ::von Mane::

ironman_klagenfurt_maneNach meinem ersten Ironman vor knapp 2 Jahren mit nur minimalistischer Vorbereitung war ich gespannt auf meinen ersten „richtigen“ Ironman mit ausgiebiger Vorbereitung. Schon im Winter hat mich Ralf gewarnt dass der Ironman diesmal deutlich härter werden würde als noch vor 2 Jahren weil ich wegen meinem Zeitziel das ganze Rennen unter Druck stehen werde.

Ich steckte mir 2 Ziele:

1. Wenn alles gut läuft sollte eine Gesamtzeit unter 10:30h möglich sein.
2. Einen guten Marathon laufen mit ca. 3:40 Gesamtzeit

Zusammen mit den laufstilanalyse.de Athleten und unseren Betreuern wohnte ich die Tage zuvor in einem Hotel in Reifnitz. Die letzten Trainingseinheiten gemeinsam zu absolvieren und die Tage zusammen zu verbringen lenken mich immer super von der Anspannung ab, geben mir noch mal Selbstvertrauen und das gute Gefühl im Rennen nicht allein zu sein. Außerdem ist so immer jede Menge Spaß garantiert ;-) Beim Tapering am Freitag war ich schon sehr optimistisch, die Beine fühlten sich am Rad super an, total locker und mit viel Power. Einem guten Rennen sollte also nichts mehr im Weg stehen.

Am Renntag klingelte bereits um 3:30 Uhr der Wecker um rechtzeitig nach einem gemeinsamen Frühstück in die Wechselzone zu fahren. Während dieser Zeit war ich im Gegensatz zu anderen großen Rennen

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Ungewohnt locker zu Platz 3

::von Mane Seebauer::

seebauer

Blöd!!! Am Donnerstag ist das Armband meiner Pulsuhr gerissen und am Wochenende standen zwei Wettkämpfe an. Ich hatte aber Glück und bekam kurzfristig eine (Damen-) Pulsuhr ausgeliehen.
Für den Walhallalauf in Donaustauf (10 km) am 23.03.13 habe ich mich erst wenige Tage vor dem Start entschieden. Da der Start erst um 14:15 Uhr war, begann ich den Tag mit einem Morgenlauf um meine Lungen mit Sauerstoff zu dopen. Allerdings waren meine Beine dabei ungewohnt schwer. Hatte zwar am Sonntag zuvor einen gesteigerten Lauf über 27 km und am Dienstag noch Schwellenintervalle (10x4 Min), aber der wahre Grund dürften die unzähligen Treppen mit schweren Kisten meines Umzuges gewesen sein.

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No Guts - No Glory ::von Eva::

Eva, Gaby, Roland und Tom starteten beim No Guts - No Glory Race!

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laufstilanalyse.de bei Bayerischer Halbmarathon Meisterschaft

Bei der Bayerischen Meisterschaft im Halbmarathon war auch von laufstilanalyse.de eine kleine aber erfolgreiche Abordnung am Start. Tobi Seidl und Thorsten Faltermeier versuchten zum Saisonende nochmals ein gutes Strassenrennen hinzulegen. Beide lieferten mit 1:23:22h (Tobi) bzw. 1:33:15h (Falti) persönliche Bestzeiten ab. Ralf schaffte sogar den Sieg und wurde Bayerischer Meister 2012.

bayerischer_meister_feier

Anschliessend wurde der Erfolg zusammen mit dem LLC Marathon Regensburg gebührend gefeiert.

Das Bild zeigt den Torpedo Weichs Vorstand (rechts neben Ralf):

bayerischer_meister_feier

 

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Ultralauf dahoam von ::Mane Seebauer::

Endlich wieder ein Wettkampf ganz nach meinem Geschmack! Eine besondere Herausforderung stand an, nämlich der Ultralauf beim Landkreislauf Regensburg. Dieser ist eigentlich als Staffellauf vorgesehen, aber ca. 20 Verrückte versuchen die Strecke von 84 km im Alleingang zu bezwingen.

ultralauf_seebauer2

Laufen ist meine eigentliche Leidenschaft. Da ich aber nicht zu einseitig trainieren wollte, probierte ich es letztes Jahr mit Triathlon. Ich war sofort Feuer und Flamme, allerdings konnte ich in den Wettkämpfen nie ganz vorne mitmischen, da jede Schwimmeinheit für mich eine Nahtoderfahrung ist und ich auch nicht so gerne auf dem Rennrad Kilometer fresse. Im Gegensatz dazu die Ultraläufe, da konnte ich bei den bisher absolvierten Läufen jeweils in den Top10 landen.

Dieses Mal startete ich unter schlechten Vorzeichen. Nach meinem ersten Ironman (Regensburg) war ich bis kurz vor dem Ultralauf verletzt. Gut zwei Wochen vorher habe ich den Ralf Preißl gefragt, ob ich überhaupt antreten soll. Ralf meinte, wenn ich es nicht schaffe, wer dann? Er half mir mit gezielten Trainingsreizen wieder in die Spur zu kommen. Trotzdem hatte ich Bedenken, erfolgreich finishen zu können. Eine Sorge weniger hatte ich, als mir Christian Rasp zusicherte, dass seine Staffel, die FFW Schierling, mir meine NFT Eigenverpflegung an den jeweiligen Verpflegungsstationen bringt.

Am 15.09.12 um neun Uhr fiel dann der Startschuss in Köfering und die Ultras sowie die Startläufer der über 250 Teams gingen auf die Strecke. Mein guter Vorsatz, mit konstant niedrigem Puls im sogenannten Grundlagenbereich zu laufen, war nach den ersten beiden hügeligen Etappen hinfällig. Zu groß waren meine Bedenken, den Anschluss an die Top10 Ultras zu verlieren, da der Inder Vinodkumar Shrinivas und der Franzose Jean-Mary Martel furios startenden und sehr schnell nicht mehr zu Gesicht zu bekommen waren. Mit einem Tempo von ziemlich genau 5:30 Min/km brachte ich die ersten 42km relativ problemlos hinter mich. Dies lag unter anderem auch an Fritz Pielmeier und der Laufprinzessin Rita, der mich ca. 10 km begleiteten. Dabei war ich abgelenkt und die Zeit verging wie im Fluge. Der Fritz hat mir sogar eine Flasche Isodrink besorgt, da die Staffel der FFW Schierling beim zweiten Etappenwechsel hinter mir lag und deshalb meine Eigenverpflegung noch nicht bereit stand.

Je länger der Lauf dauerte, umso härter wurde es. Die Beine mochten spätestens ab km 50 gar nicht mehr. Ich musste mich zwingen, einen Schritt vor den nächsten zu setzen. Ab km 60 wurde auch mein Geist schwach und ich nutzte grobe Schotterwege und Hügel um mehrmals vom Laufen ins Gehen zu wechseln. Je näher das Ziel kam, umso einsamer wurde es auf der Strecke. Die meisten Staffelläufer waren schon weg und mein MP3 Player hatte sich schon längst verabschiedet. Nachdem mich Max von der Staffel Reinhausen Power Composites auf der achten Etappe eingeholt wurde, begleitete er mich ca. drei km. Dieses Team hatte ich, wie bereits schon letztes Jahr, organisiert. Allerdings beschleunigte er im Sinne der Staffel auf den letzten km dieser Etappe so sehr, dass ich nicht mehr folgen konnte. Dafür schloss nun ein Läufer einer anderen Staffel auf mich auf, der den Wunsch äußerte, gemeinsam mit mir ins Etappenziel zu laufen. Er zollte mir Respekt für die neun km, die ich auf diesem Streckenabschnitt vor ihm lief. Diese Wertschätzung motivierte mich, auf den letzten 11 km zumindest wieder unter 6 Min/km zu laufen, nachdem ich zwischenzeitlich mehr als 6 Min/km brauchte. Ich rechnete mir aus, dann unter 8:30 Std ins Ziel zu kommen. Dafür musste ich aber richtig hart beißen. Ich schwor mir ca. 100-mal, nie mehr an einem Ultralauf teilzunehmen. Durch die lange Verletzungspause kamen meine Kraftausdauereinheiten viel zu kurz. Jeder Schritt wurde zur Qual. Auch als der Zielort Schierling ein paar km vorm Ende schon zu sehen war, hätte ich am liebsten aufgehört zu Laufen.  Der Ironman war dagegen ein Kinderspiel. Durch die Abwechslung und die unterschiedlich beanspruchten Muskeln, fällt einem der Triathlon  viel leichter.

Doch bedingungslos redete ich auf mich ein: weiter, weiter,...


Ca. 150 Meter vorm Ziel hatte ich durch den Endorphin Überschuss plötzlich wieder alle Kraft der Welt, sprintete wie verrückt los und setzte nach 8:27 Std. mit einem Luftsprung über die Ziellinie. Der Gewinner der Ultras, der Inder Vinodkumar Shrinivas, gratulierte mir als Erster zu meinem Platz 4 der Ultrawertung. Mein Ziel, die Top10 zu erreichen, war trotz schwieriger Bedingungen erreicht! Wir waren nur kurz ungestört, da nun von allen Seiten meine Freunde, die Sportfreaks der Laufstilanalyse.de und die Staffelteilnehmer der Reinhausen Power Composites über mich herfielen. Ein Freund fragte mich, wie ich nur in die Ultraszene reinrutschen konnte...

Wo war plötzlich mein fester Vorsatz, NIE mehr eine Ultrastrecke zu laufen? Der ging irgendwie im Freudentaumel unter. Natürlich bin ich beim nächsten Landkreislauf wieder mit dabei! Wieso nicht mal einen 100 km Ultra? Oder 100 Meilen? Ich brauche eine neue Herausforderung! Klingt irgendwie verrückt...

ultralauf_seebauer

 

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Zitate einiger laufstilanalyse.de Athleten über die Challenge Walchsee:

walchsee_challenge_ziel1Tom:

”Der schönste Wettkampf überhaupt, nur i war nix, voi laar..... Wird Zeit dass i mir am Samstag in Schliersee den Kaiserschmarrn im Ziel hol, die Füße hochleg und genüsslich auf die hammergeile Saison zurückschau”

Silvia:

“Besonderes Schmankerl am Ende der witterungsbedingt harten, aber landschaftlich und organisatorisch fantastischen “Winterchallenge Walchsee”:  eine riesen Currywurst mit am Berg Pommes,dazu ein “Challenge Herz” für den 3. Platz  in der Altersklasse (18-23 ;-)) und ein live Open Air von HMBC – alles zusammen –> leider geil!!!
Tausend Dank an die fabelhafte, unbeschreibliche und unersetzliche Supporter- und Radmechaniker-Group um Evi, Kathi (Manes Mum) und John!!!!! Und natürlich auch an Ralf und Done für ein perfektes, abwechslungsreiches und v.a. sehr hochwertiges Schwimm-/Rad- und Lauftraining--> unbeschreiblich – unbezahlbar – einfach einmalig!!! Ohne Eure Ausdauer und der dazugehörigen Geduld hätte jeder einzelne von uns die Winterchallenge (Walchsee Challenge ;-) bestimmt nicht so erfolgreich absolviert.“

Marco:

“Freeze is over...go to hell!“

Gaby:

“Des war abgesehen vom Schwimmen mein schönster WK dieses Jahr. Die Radstrecke war der Hammer ... und am Ende - meine Schwester Eva!!! war über 200 km gefahren um mich beim bevorstehenden HM zu unterstützen.
Herzlichen Dank an die laufstilanalyse.de Athleten und Angehörigen für ein geniales Wochenende.
Next year < 5:30 h”

walchsee_challenge_ziel2Winkl:

“Zefix die Zeitnahme stimmt net  Ich bin 3 min vor dem Wolfi aus dem Wasser und er hat 39 min und ich 42.... aber super organisiert bei mega geiler Kulisse (ich liebe die Berge)....nächstes Jahr bin ich wieder dabei !!! ”

Mane: "My way to sub 5"

Im Oktober plante ich mit Ralf meine persönlichen Saisonziele für das Jahr 2012. In der ersten Hälfte der Saison legten wir den Schwerpunkt auf das Laufen. Als Ziel wählten wir den Frühlingslauf in Kallmünz mit einer Zielzeit unterhalb der 40 Minuten Schallmauer. Den Ironman 70.3 St. Pölten kurz darauf werde ich deshalb nur als Trainings- und laufstilanalyse.de -Gruppenevent mitnehmen. Ab Mai wollten wir uns auf Verbesserungen im Triathlon konzentrieren mit dem Ziel die Sub 5 bei der Challenge Walchsee zu schaffen. Der Weg dahin sollte über die Mitteldistanz am Chiemsee und der einen oder anderen Kurzdistanz zwischen Chiemsee und Walchsee führen.

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Klasse Triathlon-Staffel-Ergebnis für  Gaby, Anja und Alex in Podersdorf
Frauen-Power-Team der Laufstilanalyse zeigt am Neusiedler See Siegeswille

podersdorf_staffel

Ein Fan und Augenzeuge macht sich (s)einen Reim auf das am 25. August Erlebte:

Das Laufen, das Radeln, das Schwimmen
sind nicht so wirklich spektakulär,
denn will man sich ganz ernsthaft trimmen,
dann müssen höhere Ziele her.

So oder so ähnlich war´n die Gedanken
dreier sportlicher Frau´n aus Regensburg (Bayern).
Die können sich nun bei sich selbst bedanken
und haben viel Grund ganz kräftig zu feiern.

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Im 15 Monaten vom Couch-Potato zum IRONMAN ::von Christian Böhm::


Als ich mich am 05.04.2011 morgens, nach zwei Familienfeiern in Folge, auf meine Waage stellte und diese 97kg anzeigte, startete ich ohne es zu wissen das Projekt IRONMAN. Ab diesem Tag begann ich mit Sport und einer kalorienbewussten Ernährung.

Klick: Download des Artikels als PDF

Nach ca. 7 Wochen, am 28.05.2011, zeigte die Waage bereits nur noch 83kg und aus meinen Aufzeichnungen konnte ich bereits 200 Laufkilometer und 500 Radkilometer entnehmen. An diesem Samstag startete ich auch beim Landkreislauf Schwandorf für das Laufteam Caritas. Dies war gleichzeitig mein erster Laufwettkampf und es machte irre Spaß.
Am 21.06.2011, während meines Italienurlaubs, ging ich, aufgrund meiner Begeisterung, sogar kurzentschlossen beim 13km Beach Running in Cavallino an den Start.
Kurzerhand meldete ich mich auch noch für den Duathlon „Volksdistanz“ in Hersbruck am 11.09.2011 an und finishte dort als 13ter. Für dieses Event benötigte ich im Vorfeld noch einen Aeroaufsatz, einen Triathlonsattel und eine vernünftige Sitzposition auf meinem Rennrad. Dieses Equipment lies ich mir von Ludwig Eglmeier, einem der Eigentümer der Iron TriZone in Regensburg, montieren. Während der Montage kamen wir auf das Thema „Trainer“ zu sprechen und Ludwig sprach in den höchsten Tönen von Ralf Preissl dem Gründer von laufstilanalyse.de.

Hier ein Vorher- und Nachher-Bild:

 

boehm_ironman_vorher_nachher

Das Saisonhighlight 2011 war jedoch der Halbmarathon von Schnaittenbach nach Weiden, dieser war für den 25.09.2011 angesetzt. An diesem Tag zeigte die Waage nur noch 65kg, 32kg weniger als noch 6 Monate zuvor. Neben einer eisernen Disziplin bei der Ernährung hatten insgesamt 1.600 Laufkilometer sowie 1.200 Radkilometer zum Erreichen meines Idealgewichts beigetragen. Im Ziel konnte ich die Zeit von 1 Stunde 29 Minuten 18 Sekunden ablesen, dies bedeutete den 28igsten Gesamtplatz und den 1sten Platz in der Altersklasse M30. Von Endorphinen beflügelt verkündete ich meinen Begleitern mein Hauptziel 2012, den „IRONMAN“.

 

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Mein erster Ironman oder „Der perfekte Tag“ ::von Hans G.::

Hans: IronmanBeim ersten Regensburger Ironman im August 2010 habe ich als einer der vielen Helfer die Athleten mit Getränken versorgt. Damals war ich so von der Veranstaltung, der Atmosphäre und vor allem der großartigen Leistung der Athleten fasziniert, dass ich unbedingt auch einmal dabei sein wollte. Und am 17.06.2012 war es dann soweit: ich startete beim Ironman in Regensburg. Unglaublich!

Zum Rennverlauf:

Schwimmen:

Vor der ersten Disziplin, hatte ich als schlechter Schwimmer die größte Angst. Hilfreich zum Nervositätsabbau war hier nochmals das gemeinsame Gespräch mit meinen Mitstreitern von „laufstilanalyse.de“ (Markus, Mane, Christoph), die ich bei den letzen Vorbereitungen kurz vor dem Start traf. Um dann im Wasser dem ganzen Getümmel etwas zu entkommen, habe ich mich direkt in der Mitte der Startzone platziert und bin mit den letzten Startern ins Wasser gestiegen. Die Strecke bis zur ersten großen Wendeboje, also so etwa bis zum ersten Kilometer, hatte ich ordentlich zu kämpfen und es fiel mir schwer, meinen Rhythmus zu finden. Immer wieder bekam ich einen Schlag auf den Kopf oder schwamm selbst auf den Vordermann auf. Da ich aber von vornherein schon das große „Hauen und Stechen“ befürchtet hatte, lies ich mich nicht aus der Ruhe bringen und versuchte meinen Stiefel zu schwimmen. Schließlich war ja hier das Durchkommen mein einziges Ziel. Ab Kilometer 1.5-2 hatte ich dann genügend Platz, fand einen vernünftigen Rhythmus und konnte bis zum Ende durchkraulen. Ich hatte auch das erste Mal das Gefühl, im Wasserschatten des Vordermannes gezogen zu werden. Glücklich, das Schwimmen gut überstanden zu haben (und mit 1:18h für mich auch noch in einer optimalen Zeit) stieg ich um aufs Rad.

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Mein erster Ironman ::von Winklworld::

Mein großes Ziel für das Jahr 2012 hieß Ironman Regensburg. Am ersten Oktober hatte ich mein triathlonspezifisches Training mit meinem Coach Ralf begonnen. Insgesamt hatte ich 5100 Radkilometer, 1400 Laufkilometer und 180 Schwimmkilometer benötigt, um für den Ironman fit zu sein. Irgendwie verging die Zeit wie im Flug und schon kam der 17. Juni immer näher.

winklworld

Am Freitag holte ich noch die Startunterlagen ab und war beim offiziellen Briefing in Regensburg am Dultplatz. Samstag fuhr ich Nachmittags noch zur Radabgabe an den Guggenberger See. In der Nacht vor dem Ironman konnte ich wahrscheinlich vor Aufregung fast gar nicht schlafen, aber da die Nacht eh recht kurz war, machte das nichts. Um viertel nach 4 Uhr fuhren Brigitte und ich Richtung Regensburg. Mit einem Shuttle Bus kamen wir vom Krones Parkplatz an den See. Ich überprüfte nochmals mein Rad, pumpte Luft auf und legte meine Sachen zurecht. Ich traf auch gleich meine ganzen Kollegen von der Laufstilanalyse.de. Christoph, Fritz, Hans, Franz und Thomas. Wir wünschten uns nochmals viel Glück. Brigitte, Kathrin und Dani platzierten sich schon mal am Guggi, damit sie den Schwimmstart gut beobachten konnten. Ein letztes Mal ging es auf die Toilette, wo wir 20 Minuten anstehen mussten, bevor wir den Neopren anzogen. Und schon waren wir mit knapp über 1200 Mitstreitern am Start zum Ironman Regensburg. Nach monatelangem Training stand ich nun hier zwischen den ganzen "Verrückten" und ich zähle mich selbst auch dazu.

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mane mit 10km BestzeitProject sub-40 finished! ::von Mane::

Endlich ist auch mir eine Zeit unter der Schallmauer von 40 Minuten auf einer amtlich vermessenen 10km Strecke gelungen. Schon im November haben Ralf und ich entschieden, dass wir für diese Saison den Schwerpunkt auf's Laufen legen mit dem Ziel die 40er Marke zu knacken. Geplant dafür war der Kallmünzer Frühlingslauf. Mit John hatten wir sogar einen erfahrenen sub-40 Läufer als Zugpferd. Doch auf Grund eines beginnenden Infekts musste ich schon nach gut der Hälfte die Gruppe um John, Frank und Falti ziehen lassen und hab mein Ziel knapp verfehlt. Schon im Ziel sagte Ralf, kein Problem, komm am 17.06. mit nach Mettenheim und probier's da nochmal. So fuhr ich mit Ralf, Alex und unserer Betreuerin Annegret zum Alleelauf nach Mettenheim in der Hoffnung diesmal meine gute Form aus dem Training endlich auch im Lauf umsetzen zu können.

Mit am Start stand der ehemalige Olympiasieger Dieter Bauman, der den Lauf auch für sich entscheiden konnte. Dies sorgte natürlich für zusätzlich Motivation. Nach etwas schwerfälligem Start kam ich immer besser in meinen Laufschritt und fühlte mich immer wohler. Als ich nach der ersten von 2 Runden sah, dass ich genau im Plan bin war ich mir schon relativ sicher endlich unter 40 Minuten einzulaufen. Anfangs der 2. Runde begegneten mir die bis dahin Führenden angeführt von Dieter Bauman. Wir hatten einen kurzen Blickkontakt der mich nochmal gepuscht hat. Fest entschlossen mir mein Ziel nicht mehr aus der Hand nehmen zu lassen lief ich den Lauf nach Hause und konnte die letzten beiden Kilometer sogar noch einmal ordentlich beschleunigen und ein paar Plätz nach vorne Laufen. Mit 39:10min kam ich überglücklich als 3. meiner Altersklasse(12. Gesamt) ins Ziel.

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Wenn die Planung punktgenau passt... ::von Wolfgang::

...dann kann man an einigen Tagen Leistungen erbringen, die an den restlichen Tagen im Jahr nur Wunschdenken sind, so geschehen gestern beim Triathlon in Kallmünz. Da ich im Februar und März dieses Jahres nur sehr wenig trainieren konnte, hatte ich eigentlich meine ambitionierten Ziele für Juni schon etwas aufgegeben, auch weil ich mich Ende März völlig ohne Form fühlte und eigentlich meine Leistungswerte von Anfang Januar überhaupt nicht mehr erreichen konnte. Hab da dann etwas mit der Trainingsplanung gehadert, weil ich mir dachte im April richtig viel trainieren zu müssen, um doch noch in Schwung zu kommen.  Aber die Planung hielt weiterhin die Umfänge im unteren Bereich und bis auf die regelmäßigen Laufintervalle war die Belastung auch sehr gering. Nachdem ich dann mit dem 10km-Lauf in Kallmünz und dem MRRC Triathlon vor allem läuferisch noch nicht wirklich zufrieden war, waren für mich meine Ziele über die Olympische Distanz nur noch Utopie.

zielfoto

Durch das Know-how unseres laufstilanalyse.de-Trainers, der mir dann wieder versicherte, dass ich doch eigentlich ganz gut drauf bin, wurde ich dann bestärkt und begann meine GA1 Einheiten im Mai mit deutlich höherer Intensität zu fahren. Genau diese Einheiten haben mir dann nen richtigen Schub verpasst, den ich dann in Steinberg schon auf der Radstrecke abrufen konnte und schließlich auch in Kallmünz. Phänomenal war für mich eigentlich die Planung der Laufintervalle, hatte ich doch am Anfang so dermaßen Probleme damit das Tempo über die Intervalle hoch zu halten. Seit Mitte Mai konnte ich dann das anvisierte Tempo weitgehend lockerst abrufen. Auch in Steinberg bei der Sprintdistanz fühlte sich das Lauftempo schon mehr nach meinem 10km-Tempo an, sodass ich da nicht alles auf die Laufstrecke bringen konnte, aber ein gutes Gefühl für Kallmünz entwickelt habe.

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Mein Ausflug zum Ironman 70.3 St.Pölten mit laufstilanalyse.de ::von Andi::

laufstilanalyse.de vom 17.-21.5.2012 beim Ironman 70.3 in St.Pölten

Von aussen betrachtet (Andi als Supporter für laufstilanalyse.de)

Nach der Anreise am Donnerstag stand dann die erste Radeinheit an.  Hier und auch Abends konnte man beim Abendessen die super Gruppendynamik  anhand der lockeren Stimmung im Team feststellen.
Freitag fand ein lockerer Morgenlauf und nachmittags eine Schwimmeinheit auf der original IM 70.3 Schwimmstrecke statt.
Am Samstag war dann das Racebriefing, besuch der Messe bei Airstreem/Cocoon, die letzte Taperingeinheit am Rad und das Bike Check in auf dem Programm. Dort konnte man schon ein klein wenig die Anspannung erkennen und alle wussten morgen ist der Tag gekommen.
Nun war es am Sonntag soweit und bereits vor 7 Uhr in der Früh war die Stimmung im Team und auf dem See schon super. Trotz der steigenden Temperaturen im Laufe des Racedays konnten die Athletinnen und Athleten eine Top Performance auf der Strecke hinlegen und wurden letztendlich in der Arena beim Zieleinlauf mit einer gigantischen Atmosphäre belohnt.
Trotzt des vergangenen Tages wurde dann Abends  gemeinsam gefeiert wobei reichlich Hauswein der Pension mit ins Spiel kam und man nochmal eine riesen Gaudi im Team hatte…Montag stand dann die Heimreise an. Zum Gesamteindruck  kann man nur sagen perfekte Organisation, perfektes Team  und noch perfektere Stimmung.

Details dazu sind in Bild und Ton im Video zu sehen:

 

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Bericht zur abschließenden Koppeltrainingseinheit (55km Rad + 15km Lauf) für den IRONMAN 70.3 in St. Pölten :: von Christian und John ::

Am Samstag den 28.04.2012 stand die abschließende Koppeltrainingseinheit für den IRONMAN 70.3 in St. Pölten auf dem Trainingsplänen der Laufstilanalyseathleten.  Um 8 Uhr trafen schon die Ersten am Ramspauer Fussballplatz ein. Von Anfang an herrschte schon eine Stimmung die annähernd einem richtigem Wettkampf gleichkam. John und mir wurde sofort bewusst, dass dies heute eine reine Materialschlacht werden würde. Um 8.30 Uhr begann der offizielle Ablauf des Events mit der Einführungsrunde (Streckenbesichtigung) zum Wendepunkt in Leonberg, hier nahmen auch alle Athleten teil (Außer Mane Seebauer, er stellte um 8.20 Uhr fest, dass er sein Vorderrad im Wohnzimmer vergessen hatte). Schon bei dieser Einführungsrunde war das Adrenalin förmlich spürbar, hier versuchte sich schon jeder in Szene zu setzen um zu zeigen was die Uhr geschlagen hatte.

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Faltermeier Rockt ::von Thorsten::

faltermeier faltermeier

Aufgrund der zuletzt steil nach oben zeigenden Formkurve wurde ich kurzerhand von Ralf genötigt, am Kallmünzer Frühjahrslauf teilzunehmen und die (für mich) magische 40 Minuten-Marke zu knacken. Da mir diverse Weizen als Belohnung zugesagt wurden, ließ ich mich nicht lange bitten und habe den extra für dieses Vorhaben von Ralf kurzfristig angepassten Plan abgearbeitet - ab sofort hasse ich die Bahn am Weinweg ;-)
Beim Treffen mit der Laufstilanalyse.de-Crew am Wettkampftag gab es dann leider schlechte Neuigkeiten: Meine beiden Mitstreiter im Projekt Sub40 konnten leider krankheitsbedingt gar nicht (Alex Merl) bzw. nur mit Handicap (Mane Duschinger) antreten und zu allem Überfluss war es auch noch sehr windig.

 

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