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Faltermeier Rockt ::von Thorsten::

faltermeier faltermeier

Aufgrund der zuletzt steil nach oben zeigenden Formkurve wurde ich kurzerhand von Ralf genötigt, am Kallmünzer Frühjahrslauf teilzunehmen und die (für mich) magische 40 Minuten-Marke zu knacken. Da mir diverse Weizen als Belohnung zugesagt wurden, ließ ich mich nicht lange bitten und habe den extra für dieses Vorhaben von Ralf kurzfristig angepassten Plan abgearbeitet - ab sofort hasse ich die Bahn am Weinweg ;-)
Beim Treffen mit der Laufstilanalyse.de-Crew am Wettkampftag gab es dann leider schlechte Neuigkeiten: Meine beiden Mitstreiter im Projekt Sub40 konnten leider krankheitsbedingt gar nicht (Alex Merl) bzw. nur mit Handicap (Mane Duschinger) antreten und zu allem Überfluss war es auch noch sehr windig.

 

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laufstilanalyse.de: Täglicher Trainingsreport live aus Fuerteventura

Mit 24 Mann (Frau) gehen die laufstilanalyse.de Athletinnen bzw. Athleten von 25.02. bis 10.03. nach Fuerteventura. Das Trainingstagebuch ist hier:


Fuerteventuralaufstilanalyse.de Athleten beim "sunshine" Trainingscamp in Fuerteventura

Vom 25.02. bis 10.03. zog es einige der laufstilanalyse.de Athleten nach Fuerteventura. Beim Trainingscamp dort galt es qualitatives Training mit Spass und Gruppendynamik zu kombinieren - was wunderbar gelang :-)

Es standen abwechslungsreiche Einheiten, genussvolles Training und jede Menge Spass auf dem Trainingsplan. Und, um den Namen ("sunshine" Trainingscamp) gerecht zu werden jeden Tag Sonne von früh bis spät. Ein paar Eindrücke dazu sind hier in Bild und Ton festgehalten:

 

weiter gehts 2013 - wir freuen uns drauf!!

 


09.03.2012: 2. laufstilanalyse.de Swim&Run Fuerteventura (Open Water Abschlusswettkampf)

 

Ergebnisse:

Ges  Name, Vorname          AK       Zeit       StNr
1.
Held, Anton            1. m50   12:45min.  1
2.   Preissl, Ralf          1. m35   13:36min.
2
3.   Pirzer, Tobi           2. m35   14:09min.  4
4.   Duschinger, Manfred    1. m30   14:54min.  3
5.   Tichy, Christoph       2. m30   15:01min.  10
6.   Böhm, Christian        3. m30   16:33min.  5
7.   Schwindl, Tobias       1. m25   16:50min.  6
8.   Maier, Markus (John)   3. m35   17:09min.  11
9.   Spiegelbauer, Wolfgang 4. m35   18:38min.  8
10.  Bley, Roland           4. m30   18:41min.  7
11.  Winklmeier, Markus     5. m35   19:12min.  9

Rennbericht zum 2. laufstilanalyse.de Swim&Run Fuerteventura:

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Mein Lauf Halbmarathon in Bad Füssing 2012 ::von Gerald::

halbmarathon

Bad Füssinger Therme – diesen Begriff verbinden viele Menschen wohl mit Ruhe und süßem Nichtstun ...

NICHT BEI EINEM LÄUFER!

Wie kalt wird es an diesem Tag sein? Welche bekannten Läufer treffe ich am Start? Wie ist meine Tagesform? Welche Strategie wende ich an? Waren die letzten Trainingseinheiten nicht zu viel? Das waren meine Gedanken beim Begriff “Bad Füssing”.

Startschuß

Doch wenn der Startschuss erst mal gefallen ist, kommt es dem Drücken eines Reset Schalters gleich. Die Gedanken sind nur noch auf der Strecke und in den Beinen. Erster Checkup: Wie fühlt sich alles an? Laufstil ok? Was macht die Atmung? Jetzt bloß nicht zu schnell weglaufen! Das alles fühlte sich am Sonntag, den 05. Februar sehr gut an!

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Marathon Zagreb ::von Gregory::

gregory_marathon_zagreb

In Zagreb sind es 2 Halbmarathonschleifen. Ich bin ich mit einem Freund zusammengelaufen. Da er "nur" Halbmarathon lief, hat er für mich am Anfang einen schnellen 4:30erer Schnitt vorgelegt: Dies konnte ich aber dann noch über die zweite HM-Hälfte halten und glücklich ankommen. Einen Zusammenbruch bei km 38 habe ich diesmal nicht erlebt. Hier hat also das regelmäßige  Lauf-ABC der letzten Jahre geholfen!!

 

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München Marathon ::von Puffi::

Gestern war es soweit: ich ging in München beim München Marathon an den Start. 42,195 km oder wie es der Stadionsprecher sagte: “ihr habt gleich 42195m geschafft!”.

PuffiDas Wetter war mit 8-10 Grad und Regen angekündigt. Die Temperaturen stimmten, evtl. waren es ein oder zwei Grad mehr und der Regen bliebt während des Laufs komplett aus.

Kleidungstechnisch habe ich mich für eine lange Kompressionshose, ein langärmliges Kompressionsshirt von Skins, CEP’s, eine leichte Wind- und Regenjacke UND für (leichte) Lauf-Handschuhe entschieden, was goldrichtig war. In der Sonne war es zwar angenehm, aber bei den vielen schattigen Passagen hätte ich sie nicht vermissen wollen.

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Challenge Walchsee – der Höhepunkt kurz nach dem Ironman  ::von Mane::

LaufSchon im Dezember 2010 viel die Entscheidung über meinen Start bei der Challenge Walchsee. Zugleich sollte das mein Saisonhöhepunkt werden. Doch mit dem spontanen Ironmanstart lief die Saison anders als geplant. Die Zweifel waren groß, ob ich nur 4 Wochen nach dem Ironman wirklich wieder fit genug für einen Saisonhöhepunkt bin. Trotzdem war es mir wichtig daran festzuhalten. Nach dem Ironman brauchte ich erst einmal 10 Tage zur Regeneration bevor ich langsam wieder versuchen konnte ins Training zu finden. Schnell war der Spaß wieder da und damit das Gefühl, dass ich erholt genug bin um meine gewünschte Zielzeit erreichen zu können. Doch bei Einheiten länger als 2 Stunden merkte ich, dass ich mental noch nicht frisch genug war und es ein harter Kampf am Walchsee werden wird, vermutlich härter als beim Ironman. Deshalb machte ich neben meinem normalen Training sehr viel mentales Training um eventuellen "Ich mag mich nicht mehr quälen"-Gedanken während des Wettkampfs etwas entgegen setzen zu können.

die Anreise

Schon am Freitag reisten wir nach Tirol. Zusammen mit John übernachtete ich etwas abseits vom Trubel auf einem Berg, aber den Walchsee immer im Blick! Nach den Streckenbesichtigungen war klar, das wird kein einfaches Rennen, aber die wunderschöne Landschaft entschädigt sicherlich so manche Schmerzen auf dem Weg ins Ziel.

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Ironman Regensburg und wie alles begann ::von John::

Wie alles begann

Am 1. August 2010 fand der erste Ironman in Regensburg statt. Damals machte ich mich frühmorgens  mit dem Mountainbike auf dem Weg zum Guggenberger See um den ersten der drei Wettbewerbe zu verfolgen und vor allem meine Kumpels Asche, Jochen, Ralf und noch viele mehr anzufeuern. Bis zu diesem Zeitpunkt war für mich immer klar, eine Langdistanz werde ich nie in meinem Leben absolvieren. Diese wahnsinnigen Distanzen pro Disziplin und dann auch noch an einem Tag zu absolvieren, dass war für mich unvorstellbar. Vor dem Radfahren hatte ich die wenigste Angst, denn das hatte ich ja schon in unzähligen RTF´s bewiesen, dass mir die langen Strecken liegen, also je länger desto wohler fühlte ich mich. (gell Ralf ?) Ein größeres Problem sah ich in den anderen beiden Disziplinen! Gedanken, wie den Guggi längs und quer zu „durchpflügen“ und einen Marathon bin ich auch nie gelaufen, schossen durch meinen Kopf.
Die Super Stimmung am Guggi wurde dann beim abschließenden Marathon in der Altstadt noch übertroffen. Jetzt war es soweit, ich war vom Ironman Virus infiziert und hatte an diesem Tag den Entschluss gefasst, nächstes Jahr mache ich den IRONMAN in Regensburg mit.
Die absolut emotionalsten Momente erlebte ich abends beim Zieleinlauf in Stadtamhof.

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Zum Saisonende noch ein Höhepunkt  ::von Alexander::

alexEigentlich war für mich die Saison nach dem Ironman 70.3 in St. Pölten zu Ende, da ich wegen eines unerwarteten Krankenhausaufenthalt und einer OP sehr zurückgeworfen wurde. Durch den von Ralf erstellten Trainingsplan konnte ich aber nach kürzester Zeit wieder ins Training einsteigen und nach einigen Wochen die ersten Wettkämpfe erfolgreich bestreiten (Tria Pressath, Tria Nittenau, Tria Ingolstadt). Nach nur fünf Wochen Training konnte ich sogar noch die Mitteldistanz in Hofheim in Angriff nehmen, die mit dem Mannschaftssieg der laufstilanalyse.de gefeiert wurde.
Durch dieses perfekte Trainingskonzept konnte ich mir sogar noch einen 2ten Saisonhöhepunkt mit der Kurzdistanz in Regensburg setzen. Durch die gezielten Einheiten von Ralf und unserem Schwimmtrainer Done, konnte ich meine persönlichen Bestzeiten im Schwimmen und Radfahren verbessern.

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Ironman Regensburg - und ich war wirklich dabei ::von Manfred::


ironman_regensburg_manfredNoch immer versuche ich zu begreifen was in den letzten 6 Wochen vor sich ging. Angefangen hat alles an unserem "Olympiastützpunkt" vor ziemlich genau 6 Wochen. Ralf sagte zu mir "Mane, du startest beim Ironman". Es war morgens kurz vor 9 Uhr, direkt vorm Schwimmtraining. Komischer Scherz, dachte ich mir noch etwas verschlafen. Doch als ich ein paar Minuten später mit den Langdistanzlern trainierte wurde mir langsam klar, dass war ernst gemeint. Ich durfte für die Brauerei Bischofshof zusammen mit der MZ beim Ironman Regensburg starten. Leichtsinnigerweise habe ich nach dem Schwimmtraining gleich gesagt, dass ich dabei bin. Zeit für eine ausgiebige Vorbereitung war nicht mehr. Ralf hat sofort meinen Trainingsplan umgestellt, schon am nächsten Tag ging’s los. Puh, die Umstellung war anfangs ganz schön hart. Plötzlich lange Koppeleinheiten meist bei weniger gutem Wetter waren eine große Herausforderung. Aber trotzdem hat es fast immer Spaß gemacht. Nebenbei sollte ich noch zur Arbeit gehen und hatte Termine mit den Sponsoren des Ironman-Projekts. Zum Glück war ich nicht alleine.

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von 0 auf Ironman ::von Wolfgang::

Ironman --- eine tolle Erfahrung --- ein ganz besonderer Tag --- oder wie Ralf schrieb: „von 0 auf Ironman“

Wolfgang

Nachdem ich jetzt in der Vorbereitung schon einige tolle Wettkämpfe absolvieren konnte, war es am Sonntag 07.08.2011 endlich soweit, mein erster Ironman stand an.
Getroffen habe ich die Entscheidung beim Ironman zu starten, als bekannt wurde, dass Regensburg Austragungsort für dieses Rennen ist. Hier war mir aber schnell klar, dass die erste Auflage für mich viel zu früh kommt. Also richtete ich meine Vorbereitung auf den 07.08.2011 aus. In Hinblick auf diesen Termin wollte ich 2010 beim Steinberger See Wettkampf und beim Regensburg Marathon Erfahrungen über lange Distanzen sammeln. Jedoch erwiesen sich diese beiden Wettkämpfe wegen des viel zu hohen Durchschnittspulses als völlig aussichtslos,  sodass ich hier statt Erfahrungen nur DNFs gesammelt habe. Nach diesen beiden Wettkämpfen war mir klar, dass etwas extrem falsch lief. Hier merkte ich, dass ich es ohne kompetente Hilfe nicht schaffen würde die Ziellinie beim Ironman zu sehen. Aus diesem Grund hab ich mich dann über Matthias an Ralf gewandt. Ab diesem Zeitpunkt (1.Oktober 2010) befand sich meine Vorbereitung dann auf dem richtigen Weg. Durch konstantes Training konnte ich meine Leistung in allen 3 Teildiziplinen deutlich steigern. Ab Mitte Mai merkte ich dann deutlich, dass sich das Grundlagentraining des Winters auszahlte und ich bei einigen Starts schon erstaunliche Ergebnisse einfahren konnte. Nachdem dann auch im Juni die Mitteldistanz in Steinberg ohne große Probleme ablief, war ich selbstbewusst und glaubte nun auch an meine Chance beim Ironman. Beeindruckend waren für mich meine Fortschritte vorallem beim Schwimmen (Danke Done!) und dem konstant super Wechsel vom Rad zum Laufen. Stück für Stück stellten sich aber auch Fortschritte beim Laufen ein. Auf dem Rad habe ich auch Fortschritte gemacht, jedoch waren diese schwer zu messen, da ich hier nur wenig an Geschwindigkeit gewonnen habe, aber einfach generell ausdauernder wurde und meinen Pedaldruck länger aufrecht erhalten konnte. Die letzten langen Trainingseinheiten vor dem großen Tag waren dann mehr als erfolgreich, sodass ich hier nochmal Selbstvertrauen tanken konnte. Als nächster Schritt stand die Taperphase an, in der ich eigentlich 50% der Tage ein mieses Körpergefühl hatte und langsam schon nervös wurde, ob ich den am Tag X überhaupt gut drauf sein würde. Zum Glück fühlte ich mich Freitag und Samstag wieder richtig wohl, sodass ich dann auch am Wettkampfmorgen ein gutes Körpergefühl hatte und bereit war! War echt toll, wie Ralf mein Training bis zu dem Zeitpunkt geplant hatte und mir immer wieder versicherte:  „Du bist gut drauf und super vorbereitet!“

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Arber Radmarathon ::von Gaby und Anja::

arber_radmarathonKlingelingeling… 4:50 Uhr. Eigentlich noch viel zu früh zum Aufstehen, aber Gaby kommt bald und dann geht’s los zum Arber Radmarathon. 109 km und 2300hm mit dem MTB (G-Tour). Leider kommt sie zu spät, aber dafür konnte ich schon Kontakte beim ebner knüpfen.
Schon die Parkplatzsuche wird für uns zum Marathon mit Ziel im Halteverbot.
Immerhin machen wir beim Radlerfrühstück alles richtig und gehen frisch gestärkt zum Startbereich. Plötzlich der Startschuss… wie jetzt, warum fahren die denn nicht…es sind nur noch grüne Männchen um uns, die eigentlich gar nicht unsere Tour mitfahren. Also heißt es durchquetschen und los geht’s.

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9:41h in Roth ::von Manfred Knogler::

knogler_manfredIch habe seit Februar 2011 nach Trainingsplänen von laufstilanalyse.de trainiert. Diese wurden individuell auf mich abgestimmt. Am 10. Juni 2011 ging ich gut vorbereitet beim Challenge Roth an den Start.

Der Wettkampf

Um 6:40 begann der Wettkampf mit meiner "Angstdisziplin" Schwimmen. In persönlichen Bestzeit von 1:06 verlies ich das Wasser (Dank auch an laufstilanalyse.de Schwimmtrainer Anton Held). Beim Radfahren ging ich es, nach Absprache mit Ralf, verhalten an, um Körner zu sparen. Nach 5:13h kam ich zur Wechselzone und ging auf die Laufstrecke. Auch hier hatte Ralf eine gute Taktik gewählt. Die ersten 5 km im 5-Minuten-Tempo. Anschließend eine Steigerung auf 4:40. Dieses Tempo konnte ich bis ins Ziel halten. Der Lohn war eine Marathonzeit von 3:18. Die Gesamtzeit von 9:41h bedeutete Platz 179 unter den ca. 3000 Startern.

Deutscher Vizemeistertitel

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Der lange Weg nach Immenstadt ::von Fritz::

Allgäu Classic am 23.07.2011 – Triathlon über die Mitteldistanz in Immenstadt

So jetzt war es also soweit – am Samstag den 23.07 startete ich zu meiner ersten Mitteldistanz, in meiner ersten Triathlon Saison, in Immenstadt im schönen Allgäu.

triathlon_immenstadt_fritz

Prinzipiell hätte ich es ja fast nicht für möglich gehalten. Wie es wahrscheinlich vielen geht, hatte mich bis dato die erste Disziplin davon abgehalten schon eher den Versuch zu wagen, bei einem Triathlon zu starten.
Nach hartem Kampf über den Winter hinweg, konnte ich nun aber endlich zaghafte Fortschritte beim Kraulen feststellen, nach dem ich im Dezember noch atemlos und dem untergehen nahe nach 25m kapitulieren musste.
Da sich die Schwimmphobie nun doch etwas gelegt hatte und es begann so richtig Spaß zu machen fiel nun der Entschluss es zu probieren.
Jetzt kam ein Freund bzw. damals noch eher ein flüchtiger Bekannter ins Spiel. Dieser wollte bei der Mitteldistanz in Immenstadt starten, und fragte mich, ob ich nicht auch mitkommen würde.
Im Rausch meiner schwimmerischen „Erfolge“, dachte ich mir das radfahren und laufen bringe ich auch noch zusammen und sagte ja.

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Mein Sonntag mit den laufstilanalyse.de Athleten ::von Kerstin (Annegret)::

Oder: Ohne gute Betreuung geht nix ;-)

Am Sonntag war es wieder soweit, diesmal stand die Mitteldistanz in Hofheim auf dem Programm. Meine Aufgabe war heute die Betreuung von Anton, Jochen, Alexander und Ralf (siehe Bild):

Triathlon Hofheim

Ich kann euch sagen, ein Triathlon kann auch nicht anstrengender sein :-). Kurz vor dem Start stiegen die Athleten in Ihre Neoprenanzüge, noch schnell beim Schließen der Anzüge helfen, allen viel Glück wünschen und schon waren alle im Wasser verschwunden.

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Wenn´s beim schwimmen besser läuft!!! ::von Jochen::


Nachdem ich die letzten Jahre, genauer gesagt seit September 2007, immer im Gruppenschwimmtraining war, konnte ich leider nur kleine Fortschritte verzeichnen. Das lag aber auch daran das ich vom Formaufbau her immer zu früh dran war. Wenn ich meine Trainingsaufzeichnungen durchsehe dann kann ich ganz klar erkennen, das ich die besten Zeiten immer im März/April geschwommen bin und zur Tri-Saison immer langsamer bzw. nicht viel schneller war. Am Training und am Trainingsaufbau musste sich was ändern, sonst geht da nix vorwärts.

Seit Dezember ist Anton Held für unser Schwimmtraining bei laufstilanalyse.de verantwortlich und ich kann sagen das ist schon Wahnsinn was der „Done“ mit uns anstellt.

laufstilanalyse.de

"positive" Gruppendynamik

Klar treffen wir uns in der Gruppe zum schwimmen, egal ob im Westbad, Freibad Nittenau, Bulmare Burglengenfeld, diverse Seen oder wie wir sagen „Olympiastützpunkt“ Freibad Schwandorf (50m Becken). Nach den Plänen von Anton wird dann geschwommen, jeder in seinem Tempo und jeder genau das was er im Wettkampf braucht. So kann es schon sein das die Ironmänner andere Intervalle schwimmen als die Kurzstreckler. Wasserschatten oder um jeden Preis am Vordermann dran bleiben gibt’s bei uns sehr selten....

 

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Mein erster Marathonlauf ::von Alexandra::

Bis Ende letzen Jahres habe ich immer zu mir selber gesagt – einen Marathon laufe ich NIE! Nach nahezu jedem HM-Wettkampf war ich so kaputt – das für mich erst einmal klar war max. 22 km und keinen Schritt weiter.
Aber - wie aus heiterem Himmel - war der Entschluss da – ich muss auch mal einen Marathon laufen. Die Frage war nur – wie trainiert man für einen Marathon, um letztendlich sicher zu sein – ich habe mich richtig vorbereitet – jetzt dürfte eigentlich nichts mehr schief gehen.

alexandra_marathon

Da bin ich auf laufstilanalyse.de aufmerksam geworden – und habe mir von Ralf Preissl einen Trainingsplan erstellen lassen, der exakt auf meine Lebensumstände abgestimmt war. Mit Lebensumständen meine ich – berufstätige Mutter von zwei Kindern (9 + 10 Jahre). Also das Training findet nahezu immer abends ab 18:00 Uhr oder wenn man ganz früh aus dem Bett kommt eben auch mal ab 4:00 Uhr statt. Aber so ist es wahrscheinlich bei den meisten. Ist ja nicht jeder Profi und kann davon leben!

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